Lexikon
Hoquetus
[-ˈke:-; zu altfranzösisch hoqueter zerschneiden]
HoketusKompositionsart in der Musik der Ars nova (etwa 1200 bis 1400): Zwei Singstimmen werden so mit Pausen durchsetzt, dass sie sich auf engstem Raum abwechseln, was eine „zerschnittene“, hüpfende Wirkung ergibt. Bedeutende Hoquetus stammen z. B. von G. de Machaut. Das Orchesterwerk „Hoketus“ (Uraufführung: 1977, Den Haag) von L. Andriessen demonstriert und variiert mit großer Brillanz die Prinzipien der Minimal Music.
Wissenschaft
»Die ISS ist ein Beispiel dafür, wie wir später auf dem Mond zusammenleben können«
Chris Hadfield hat einen Lebenslauf wie kein zweiter. Der Kanadier lebte in den USA und der Sowjetunion. Für beide Staaten war er im Weltraum. Er kennt die Branche wie kein anderer und ist nach wie vor aktiv. Das Gespräch führte ALEXANDRA VON ASCHERADEN Chris Hadfield, Sie sind der einzige Kanadier, der sowohl auf der...
Wissenschaft
Aufschlussreiche Marker
Biomarker neuen Typs ermöglichen es, Alzheimer im Blut zu erkennen und Depressionen anhand des Hirnstroms aufzuspüren. Zudem lassen sich damit Krebs sowie Erkrankungen von Nerven, Herz und Kreislauf immer häufiger individualisiert behandeln. von CHRISTIAN JUNG Ein häufiges Phänomen: Mehrere Patienten haben dieselbe Diagnose,...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Die Mülldeponie am Himmel
Elektronen im fraktalen Gefängnis
Streifenfrei fliegen
Licht und Schatten
Ab durch die Röhre
Ammoniak statt Wasserstoff?