Lexikon

Mussorgskij

[
ˈmusɔrg-
]
Musorgskij
Mussorgskij, Modest
Modest Mussorgskij
Modest Petrowitsch, russischer Komponist, * 21. 3. 1839 Karewo, Gouvernement Pskow,  28. 3. 1881 St. Petersburg; mit seinem Lehrer Milij Balakirew, Mitglied des „Mächtigen Häufleins“; schrieb expressive Werke mit kühner Harmonik, die bereits auf den Impressionismus hinweisen; hinterließ die Nationaloper „Boris Godunow“ 1874 (nach Alexander Puschkin und mehrere unvollendete Opern („Chowanschtschina“, instrumentiert von Dmitrij Schostakowitsch); ferner Orchesterwerke („Eine Nacht auf dem Kahlen Berge“ 1867), Klavierwerke („Bilder einer Ausstellung“ 1874, instrumentiert von Maurice Ravel) und Lieder.
Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
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