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Onlinespeicher

Onlinespeicher: alles aus der Cloud

Fotos, Musik, Texte: Fast alles wird im Computer gespeichert. Geht der Rechner kaputt, sind meist auch alle Daten weg. Die letzte Sicherheitskopie liegt im Zweifelsfall Monate zurück. Eine Lösung des Problems bieten Online-Festplatten, die auch als Cloud-Speicherdienste bekannt sind.

Was sind Cloud-Speicherdienste?

Onlinespeicher
Besser speichern?

Im Gegensatz zur begrenzten Kapazität von Festplatten bieten Onlinespeicher eine nach oben nahezu offene Speichermenge.

Wer seine Festplatte in die Wolke (engl. Cloud) verlegt, schickt seine Daten über das Internet an einen Anbieter, der auf seinen Servern Speicherplatz zur Verfügung stellt. Dazu muss man sich bei einem Dienst, wie beispielsweise Dropbox oder Google Drive, anmelden und erhält einige Gigabyte Online-Speicher kostenlos. Wer mehr Platz braucht, kann gegen eine Gebühr zusätzlichen Speicherplatz anmieten. Auf dem eigenen Rechner wird dann eine Software installiert, die den Informations-Austausch zwischen dem Computer und der Online-Festplatte ermöglicht. Bei den meisten Anbietern wird dazu ein spezieller Ordner auf dem PC oder Mac angelegt. Alle Dateien, die man dort hineinlegt, werden automatisch an die Online-Festplatte weitergeleitet (synchronisiert). Allerdings sind Cloud-Speicher nur erreichbar, wenn auch eine Internetverbindung besteht. Deshalb werden alle Dateien auf dem eigenen Rechner gespeichert. So hat man Zugriff, auch wenn der Computer nicht online ist.

 

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Julia Räsch, wissen.de, Juni 2012
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