Lexikon

Reststrahlenmethode

ein Verfahren zur Herstellung einer infraroten elektromagnetischen Strahlung nur einer Wellenlänge; beruht darauf, dass viele Kristalle aus einem infraroten Strahlengemisch jeweils eine Wellenlänge besonders stark („selektiv“) reflektieren. Lässt man also die Wärmestrahlung eines erhitzten Körpers mehrfach an Kristallplatten reflektieren, so werden alle Wellenlängen bis auf die eine ausgezeichnete (genauer: bis auf einen sehr engen Wellenlängenbereich) absorbiert. Bei Steinsalzkristallen z. B. bleibt eine „Reststrahlung“ mit 0,054 mm Wellenlänge. Die Reststrahlenmethode wurde zuerst von dem deutschen Physiker H. Rubens (* 1865,  1922) 1897 angegeben.
Wissenschaft

Seide aus dem Labor

Die Modebranche trägt Mitverantwortung für den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und Tierquälerei. Nun revolutionieren Bio-Ingenieure den Kleiderschrank. von ROMAN GOERGEN Der US-Amerikaner Dan Widmaier nennt sich selbst gern einen „Nerd“ oder „Geek“. Diese Worte sind nur schwer mit einem einzigen Begriff ins Deutsche zu...

Ernährungsstudien, Ernährung
Wissenschaft

Die Krux mit den Studien

Immer wieder sorgen Untersuchungen zu Ernährungsthemen für Verwirrung, weil sie früheren Veröffentlichungen widersprechen.

Der Beitrag Die Krux mit den Studien erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon