Lexikon

Hochgeschwindigkeitsfotografie

fototechnisches Verfahren zur Aufnahme sehr kurzzeitiger Vorgänge oder von Bewegungsabläufen mit sehr hoher Geschwindigkeit, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Dabei wird der Vorgang mit einer Spezialkamera mit extrem kurzen Belichtungszeiten (10-6 bis 10-9 Sekunden) oder mit außerordentlich hoher Bildwechselfrequenz aufgenommen und mit niedriger Frequenz wiedergegeben. Die Hochgeschwindigkeitsfotografie wird u. a. angewendet in der Biologie, bei der Untersuchung von Sprengwirkungen und Explosionsvorgängen, beim Studium des Materialverhaltens bei hohen Geschwindigkeiten sowei beim Testen der Materialbeanspruchung durch hochfrequente mechanische Schwingungen, z. B. durch die Einwirkung von Ultraschall.
Wissenschaft

Eine Portion Entengrütze, bitte!

So manches neue Lebensmittel ist nachhaltiger oder gesünder als das, was wir normalerweise essen. Aber das Ungewohnte schreckt viele Menschen ab. Ein Plädoyer für mehr Erlebnishunger. von RAINER KURLEMANN Europas Kochbücher enthalten keine Rezepte für die neuen Zutaten, die demnächst ins Supermarktregal kommen. Ein kleiner...

Sternbild
Wissenschaft

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