Lexikon

Hochgeschwindigkeitsfotografie

fototechnisches Verfahren zur Aufnahme sehr kurzzeitiger Vorgänge oder von Bewegungsabläufen mit sehr hoher Geschwindigkeit, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Dabei wird der Vorgang mit einer Spezialkamera mit extrem kurzen Belichtungszeiten (10-6 bis 10-9 Sekunden) oder mit außerordentlich hoher Bildwechselfrequenz aufgenommen und mit niedriger Frequenz wiedergegeben. Die Hochgeschwindigkeitsfotografie wird u. a. angewendet in der Biologie, bei der Untersuchung von Sprengwirkungen und Explosionsvorgängen, beim Studium des Materialverhaltens bei hohen Geschwindigkeiten sowei beim Testen der Materialbeanspruchung durch hochfrequente mechanische Schwingungen, z. B. durch die Einwirkung von Ultraschall.
Wissenschaft

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Wissenschaft

Können wir Nässe fühlen?

Warum sich Wasser nass anfühlt – es sich dabei aber eigentlich nur um eine Wahrnehmungsillusion handelt, erklärt Dr. med Jürgen Brater. Was denken Sie: Können Sie mit Ihren Händen fühlen, ob ein Gegenstand feucht oder gar nass ist? „Ja, klar“, werden Sie spontan antworten. Doch was Sie wahrnehmen, ist tatsächlich nicht die...

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