Lexikon
Dreiklang
der aus einem Grundton und der darüber liegenden Terz und Quinte aufgebaute Zusammenklang von 3 Tönen, bei dem der Dur-Dreiklang aus einer großen und einer kleinen (z. B. c-e-g), der Moll-Dreiklang aus einer kleinen und einer großen Terz (z. B. c-es-g) besteht. Die auf Tonika, Dominante und Subdominante (1., 5. und 4. Stufe) errichteten Dreiklänge heißen Hauptdreiklänge, diejenigen auf allen anderen Stufen sind Nebendreiklänge. Ein Dreiklang hat 2 Umkehrungen, die auch als Sextakkord und Quartsextakkord bezeichnet werden; Harmonielehre.
Wissenschaft
Hirn-Immunsystem fördert Rückfälle in die Drogensucht
Drogen wie Kokain verändern tiefgreifend unser Gehirn. Wer einmal süchtig war, verspürt bei Entzug ein starkes Verlangen nach dem Rauschmittel. Eine Studie an Ratten zeigt nun, dass dabei offenbar die Immunzellen des Gehirns, die Mikroglia, eine wichtige Rolle spielen. Diese bauen während des Kokainentzugs Stützzellen im...
Wissenschaft
„Waffen waren bei Olympia verboten“
Der olympische Friedensgedanke ist ein historisches Vermächtnis der griechischen Antike an die Neuzeit – oder? Der Olympiahistoriker Stephan Wassong räumt mit einigen Missverständnissen auf. Das Gespräch führte ROLF HESSBRÜGGE Herr Prof. Wassong, alle paar Jahre beschwört die Welt den „olympischen Frieden“, den es aber nie zu...
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Schwierige Komplexität
Auf zu neuen Ufern
Zwölf Stoffe mit Zukunft
KI-Modelle erkennen Meinungen nicht zuverlässig
Fernsehen im Kopf
Schalltrichter und Fuchsgesichter