Lexikon
Itạliker
Sammelname für indogermanische Völkerschaften, die am Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. von Norden her über die Alpen in mehreren Wellen in Italien einwanderten. Die Italiker werden in zwei sprachliche Gruppen geschieden: Latino-Falisker und Osko-Umbrer. Erstere siedelten im nördlichen Latium mit Rom und rechts des Tiber (Latiner, Falisker). Das Gebiet der später eingedrungenen zweiten Gruppe, zu denen u. a. die Umbrer, Osker, Sabeller, Samniten, Lukaner, Bruttier und Volsker gehörten, erstreckte sich weit nach Süden. Die Italiker waren Viehzüchter, daneben betrieben sie Ackerbau, Jagd und Fischfang. Sie siedelten meist in Dörfern und waren in Stammesverbände unterschiedlicher Größe gegliedert. Sie wurden von den Römern in schweren Kämpfen unterworfen.
Wissenschaft
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Der Physiker Wolfgang Pauli (1900–1958) wurde vor allem durch seine Pionierleistungen im Bereich der Quantenmechanik berühmt: Für das von ihm formulierte Pauli-Prinzip erhielt er 1945 den Nobelpreis. Es besagt, dass Elektronen oder andere Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin) sich in ihren Quantenzahlen unterscheiden müssen...
Wissenschaft
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