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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

hinauffallen

hin|auf|fal|len, <auch> hi|nauf|fal|len
V.
33, ist hinaufgefallen; o. Obj.; ugs., scherzh.
ohne eigenes Zutun befördert werden, beruflich aufsteigen;
meist in der Wendung
die Treppe h.
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