Wahrig Herkunftswörterbuch

Biene

stechendes Insekt
mhd.
bine, bin,
ahd.
bina, bini; die weitere Herkunft ist nicht geklärt; Verwandtschaften zeigen sich in
altir.
bech und
russ.
pčela „Biene“; auch die germanischen Formen untereinander, wie z. B.
engl.
bee und
ndrl.
bij „Biene“, sind in ihrer Lautung sehr unterschiedlich, was einerseits auf verschiedene Stammbildung gründen könnte, andererseits aber auch auf die Tabuisierung des Tiernamens zurückzuführen sein kann; so war die Biene schon immer ein nützliches und aufgrund des Honigs sehr wertvolles Tier, das man durch den Ausspruch des wirklichen Namens nicht vertreiben wollte
Dietz, Nanoroboter
Wissenschaft

Wie die Zwerge vorwärtskommen

Nanometerkleine Roboter sollen künftig unter anderem durch den menschlichen Körper streifen und krank machende Mikroorganismen unschädlich machen. Doch dafür müssen ihnen die Forscher zunächst einmal die Fähigkeit zur passenden Bewegung beibringen. von REINHARD BREUER Es ist wohl das bizarrste Autorennen der Welt. Beim „Nanocar...

Als das ferne Kuipergürtel-Objekt Quaoar einen Hintergrundstern passierte, wurde dessen Licht von Ringmaterie absorbiert, die den Zwergplaneten in einer Distanz von 6,4 Quaoar-Radien umkreist. Doppelt so weit entfernt ist der 80 Kilometer große Mond Weywot (links unten). Der helle Stern oben ist unsere Sonne. ©Illustration: ESA/ATG
Wissenschaft

Der seltsame Ring eines Zwergs

Ein Außenseiter im Sonnensystem lässt rätseln: Wieso ist aus dem Ring um Quaoar kein Mond entstanden?

Der Beitrag Der seltsame Ring eines Zwergs erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon