Lexikon

Fhlergrenzen

1. die Unsicherheit eines Messergebnisses; zahlenmäßig meist durch ± angegeben, z. B. 273,3 ± 0,2 (sprich: plus minus 0,2). Der wahre Wert der gemessenen Größe liegt zwischen 273,1 und 273,5, der wahrscheinlichste Wert ist 273,3. 2. bei einem Messgerät die garantierte Genauigkeit, d. h. die maximal zulässige Abweichung des Messwerts vom wahren Wert.
Familie
Wissenschaft

Elternschaft hält das Gehirn jung

Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...

Fotos von Herzmuscheln in unterschiedlichen Farben
Wissenschaft

Herzmuscheln leiten Sonnenlicht wie Glasfaserkabel

Herzmuscheln leben in Symbiose mit Photosynthese betreibenden Algen in ihrem Inneren. Um diese Untermieter mit Licht zu versorgen, öffnen die Muscheln jedoch nicht einfach ihre Schale. Stattdessen haben sie in der Evolution einzigartige Fenster-Strukturen entwickelt, wie Biologen herausgefunden haben. Diese Fenster leiten das...

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