Lexikon
Tịthonos
griechische Sagengestalt, Gemahl der Eos, von ihr, wie viele andere Jünglinge, entführt. Da sie vergisst, außer Unsterblichkeit auch ewige Jugend für ihn von Zeus zu erbitten, schrumpft er alternd zusammen, wird in ein verschlossenes Gemach gesperrt, in eine Zikade verwandelt; Typus des hinfälligen Greises.
Wissenschaft
Knochen belegen Gewalt-Kannibalismus im Magdalénien
Menschliche Überreste aus der Maszycka-Höhle in Polen zeugen davon, wie Gesellschaften in Mitteleuropa in der Altsteinzeit lebten und wie sie ihre Toten bestatteten. Spuren an diesen Knochen deuten darauf hin, dass die Körper der Verstorbenen systematisch zerlegt wurden – bis aufs Knochenmark, wie neue Analysen ergaben. Die Funde...
Wissenschaft
Eine Menge Magie in der Materie
In den Jahren des Ersten Weltkriegs hat der berühmte Soziologe Max Weber seine nach wie vor oft zitierte Rede über „Wissenschaft als Beruf“ gehalten und darin von der Berechenbarkeit der Dinge zwischen Himmel und Erde gesprochen, die in seinen Augen eine „Entzauberung der Welt“ zur Folge hatte. Leider ist Max Weber schon 1920...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Auf der DNA-Spur
Vom Leben und Sterben der Arten
Der Dorsch ist weg
»Ein Großteil der Moore ist renaturierbar«
Geschützt Surfen
Was ist dran am Verdauungsschnaps?