Gesundheit A-Z

Choanalatresie

ein angeborener Verschluss der hinteren Nasenöffnung, die zum Nasen-Rachen-Raum führt. Der Verschluss kann durch eine Membran oder eine knöcherne Struktur bedingt sein und ein- oder beidseitig vorkommen. Ein beidseitiger Verschluss führt zu akuter Atemnot beim Neugeborenen; da es noch nicht zur Mundatmung fähig ist, wird zunächst ein Rachentubus zur Beatmung gelegt. Eine Choanalatresie wird operativ behandelt, weil das Kind ohne Nasenatmung nicht trinken kann.
Foto von menschlichem Überresten aus der Maszycka-Höhle
Wissenschaft

Knochen belegen Gewalt-Kannibalismus im Magdalénien

Menschliche Überreste aus der Maszycka-Höhle in Polen zeugen davon, wie Gesellschaften in Mitteleuropa in der Altsteinzeit lebten und wie sie ihre Toten bestatteten. Spuren an diesen Knochen deuten darauf hin, dass die Körper der Verstorbenen systematisch zerlegt wurden – bis aufs Knochenmark, wie neue Analysen ergaben. Die Funde...

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Wissenschaft

Fliegen mit Überschall – aber ohne hörbaren Knall!

Als ich vor einigen Jahren die Vermutung geäußert habe, dass schon bald wieder Überschall-Passagierflugzeuge entwickelt werden würden, wollten das nur wenige Leute glauben. „Erinnern Sie sich daran, wie es damals mit der Concorde war“, bekam ich häufig zu hören. Für die zivile Luftfahrt seien Überschallflugzeuge zu teuer und zu...

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