Gesundheit A-Z
Perthes-Krankheit
ein- oder beidseitige, familiär gehäuft auftretende Nekrose des Oberschenkelknochenkopfes, die vor allem bei Jungen zwischen drei und zwölf Jahren vorkommt und wahrscheinlich auf einer Durchblutungsstörung der Knochenhaut beruht. Die Perthes-Krankheit führt durch den Abbau von Knochengewebe im Hüftkopf zu einer Verformung des Hüftgelenks. Die Erkrankung beginnt schleichend mit rascher Ermüdbarkeit des betroffenen Beins, Hinken, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Bei frühzeitiger und langfristiger Entlastung der erkrankten Hüfte, z. B. durch eine Thomasschiene, kann die Perthes-Krankheit folgenlos ausheilen. Bei fortbestehenden Deformationen ist eine operative Korrektur (intertrochantäre varisierende Umstellungsosteotomie) erforderlich.
Wissenschaft
Die Chemie des Bioplastiks
Nach und nach erobern Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den Markt. Dass es nicht schneller geht, hat Gründe.
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Wissenschaft
News der Woche 13.12.2024
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