Lexikon
Forẹllenteichwirtschaft
die Zucht von Forellen in speziellen Anlagen. Laichfische werden im November bis März abgestreift, der Rogen und die Milch zur Befruchtung der Eier miteinander vermischt; Erbrütung der Eier bei 4–10°C in Spezialbehältern mit durchfließendem Wasser. Die Brut wird in kleineren durchströmten Bassins aufgezogen. Heranzucht zu Speisefischen in 100–1000 m2 großen und etwa 1 m tiefen, stark durchströmten, hergerichteten Naturteichen.
Regenbogenforelle
Regenbogenforelle
Dunkle Tupfen und ein rötliches Längsband, das in den Regenbogenfarben schillert, sind die äußeren Merkmale der Regenbogenforelle (Salmo gairdneri irideus). Sie ist im amerikanischen Westen von Alaska bis Kalifornien heimisch.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Teamwork bei Drohnen
Drohnen können Lasten in schwer zugängliche Gebiete transportieren, dabei jeweils einzeln jedoch nur wenig Gewicht tragen. Die Zusammenarbeit mehrerer Drohnen gestaltet sich allerdings schwierig, denn die autonomen Flugobjekte müssen sich dabei sowohl untereinander koordinieren, als auch auf Veränderungen in ihrer Umgebung...
Wissenschaft
Industrie-Abgase können lokalen Schneefall fördern
Von Industrieanlagen ausgestoßene Abgase verschmutzen nicht nur die Luft, sie können auch das Wetter verändern, wie Klimaforscher herausgefunden haben. Die ausgestoßenen Partikel fördern demnach die Eisbildung in den Wolken und erzeugen dadurch vermehrt Schneefall im Lee der Fabriken. Durch diese Niederschläge reduziert sich in...