Lexikon
Forẹllenteichwirtschaft
die Zucht von Forellen in speziellen Anlagen. Laichfische werden im November bis März abgestreift, der Rogen und die Milch zur Befruchtung der Eier miteinander vermischt; Erbrütung der Eier bei 4–10°C in Spezialbehältern mit durchfließendem Wasser. Die Brut wird in kleineren durchströmten Bassins aufgezogen. Heranzucht zu Speisefischen in 100–1000 m2 großen und etwa 1 m tiefen, stark durchströmten, hergerichteten Naturteichen.
Regenbogenforelle
Regenbogenforelle
Dunkle Tupfen und ein rötliches Längsband, das in den Regenbogenfarben schillert, sind die äußeren Merkmale der Regenbogenforelle (Salmo gairdneri irideus). Sie ist im amerikanischen Westen von Alaska bis Kalifornien heimisch.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Ammoniak statt Wasserstoff?
Während für die Energiewende weiterhin große Hoffnungen auf Wasserstoff als Energieträger ruhen, rückt ein weiterer „Wundertreibstoff“ zunehmend in den Blick der Energiewirtschaft: Ammoniak. Diese chemische Verbindung aus einem Stickstoffatom und drei Wasserstoffatomen (kurz NH3), als Energieträger zu verwenden, ist keine ganz...
Wissenschaft
Fossilfund belegt weite Verbreitung des Paranthropus
Der Paranthropus war ein Verwandter unserer vormenschlichen Vorfahren. Jetzt haben Forschender mehr als 1000 Kilometer nördlich des bisher angenommenen Verbreitungsgebiets einen fossilen Kiefer gefunden, der sich eindeutig dem Paranthropus zuordnen lässt. Damit reiht sich auch diese Gattung in die zahlreichen Homininen ein, die...