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LEXIKON

Kantianismus

zusammenfassende Bezeichnung für die im Anschluss an die Philosophie I. Kants entstandenen Lehren und deren Vertreter: 1. die unmittelbaren Anhänger Kants (Kantianer): J. Schultz (* 1739,  1805), S. Maimon, K. L. Reinhold, F. Schiller, J. S. Beck (* 1761,  1840), J. F. Fries u. a.; 2. im weiteren Sinne die sich auf Kant berufenden, seine Lehren jedoch weitgehend umbildenden Vertreter des Deutschen Idealismus, besonders J. G. Fichte, F. W. von Schelling, G. W. F. Hegel sowie A. Schopenhauer; 3. der Neukantianismus.
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