Lexikon

Magntfeldtherapie

Magnettherapie
alternativmedizinische Behandlungsmethode, die mit Magnetfeldern arbeitet. Eingesetzt werden statische oder pulsierende Magnetfelder mit unterschiedlichen Frequenzen und Intensitäten, die durch Magnetkissen, Spulen oder Matten erzeugt werden. Pulsierende Magnetfelder sollen die Regeneration geschädigter Körperzellen positiv beeinflussen und werden z. B. bei Durchblutungs- und Wundheilungsstörungen, zur Anregung der Knochenneubildung (Kallus) nach Knochenbrüchen, aber auch zur Schmerzbehandlung und Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Statische Magnetfelder werden vor allem im Wellnessbereich verwendet und sollen generell den Energiefluss, aber auch die Durchblutung und den Stoffwechsel stimulieren. Die Wirkungsweise der Magnetfelder auf Zellen und Gewebe ist nicht bekannt und ihre Wirksamkeit zweifelhaft.
Wissenschaft

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Gewaltige Erschütterungen prägten einst einen mächtigen Strom Asiens: Vor 2500 Jahren hat ein schweres Erdbeben abrupt den Hauptkanal des Ganges im heutigen Bangladesch verlagert, geht aus einer Studie hervor. Dies war wohl mit weiträumigen Überflutungen in der Deltaregion verbunden. Ein erneutes Ereignis dieser Art würde sich in...

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Reparatur an der Natur

Würden besonders klimawirksame Ökosysteme vor der Zerstörung bewahrt oder wiederhergestellt, ließe sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stark reduzieren. von HARTMUT NETZ Die Wälder Kanadas brannten 2023 in einem zuvor nicht gekannten Ausmaß. Bis Ende August waren nach offiziellen Angaben über 15 Millionen Hektar Wald...

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