Lexikon

Retinoblastm

Glioma retinae; Neuroblastoma retinae
bei Säuglingen und Kleinkindern auftretender bösartiger Tumor der Netzhaut im Auge, meist einseitig, seltener beidseitig. Oft wird er zuerst durch ein weißes Aufleuchten der Pupille (Leukokorie) unter bestimmten Lichtverhältnissen bemerkt. Auch plötzliches Schielen eines Auges oder wiederholte Entzündungen können auf ein Retinoblastom hindeuten. In frühem Stadium kann der Tumor durch Bestrahlung, Lasertherapie oder Vereisung behandelt werden. Bei fortgeschrittenem Stadium muss das gesamte Auge entfernt werden. Wird ein solcher Tumor frühzeitig erkannt und behandelt, können etwa 97% der erkrankten Kinder geheilt werden.
Kiefer eines Höhlenbären
Wissenschaft

Wie sich das Bärengebiss entwickelt hat

Ob sich ein Säugetier üblicherweise von Pflanzen oder von Fleisch ernährt, erkennt man üblicherweise am Gebiss. Beispielsweise sind bei Pflanzenfressern die hintersten Backenzähne typischerweise größer als die vorderen; bei Fleischfressern ist es andersherum. Doch Bären weichen von diesem Muster ab. Bei ihnen ist meist der zweite...

Star Wars, Lichtschwerter, Licht
Wissenschaft

Abstoßendes Licht

Ein bizarres Experiment zeigt, dass Photonen sich gegenseitig wegdrücken können. von DIRK EIDEMÜLLER So spannend die Laserschwert-Kämpfe im „Krieg der Sterne“ cineastisch inszeniert sind: Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Denn wenn zwei Lichtstrahlen sich kreuzen, passiert normalerweise nichts: Lichtteilchen – auch...

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