Lexikon
Samarrạ-Kultur
jungsteinzeitl. Kultur Mesopotamiens (6. bis Anfang 5. Jahrtausend v. Chr.), benannt nach dem 1911 u. 1930 von E. Herzfeld ausgegrabenen Gräberfeld von Samarra in Nordirak; wichtigste Siedlungsfunde: Tell Ass-Sawwan, Choga Mami u. Tell Shemshara; drei Phasen: 1. frühe S. ohne bemalte Keramik, viele Steingefäße; 2. klass. S. mit der typ. Samarra-Keramik (braune oder graue Bemalung, meist geometrische Motive, Innenverzierung mancher Schüsseln mit Darstellung von Menschen u. Tieren); 3. in der späten S. wieder Verschwinden der naturalist. Verzierungen.
H. Müller-Karpe, Hdb. der Vorgeschichte. Bd. 2: Jungsteinzeit. 1968.
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»Ein Großteil der Moore ist renaturierbar«
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Meinung ohne Ahnung
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