Lexikon

Unterströmungstheorie

von dem Geologen O. Ampferer (1906) aufgestellte, auch von R. Schwinner, E. Kraus, A. Rittmann u. a. vertretene geotektonische Hypothese, wonach Fließbewegungen (Konvektionsströmungen) in der zähplastischen Magmazone als Ursache der Krustenbewegungen angesehen werden. Nach heutiger Auffassung ist die Unterströmungstheorie eine wesentliche Ergänzung der Kontinentalverschiebungs- und Plattentektonik-Hypothese.
Dunkelflaute, Netz, Strom
Wissenschaft

Die Furcht vor der Dunkelflaute

Kein Wind, kaum Sonnenlicht – das Schreckgespenst der erneuerbaren Energiequellen. Wie stark ist die Sicherheit der Stromversorgung tatsächlich gefährdet?

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Rothaarige sind anders

Was die seltene Haarfarbe über das Hautkrebsrisiko und das Schmerzempfinden ihrer Träger verrät, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer rote Haare hat, kann sich darauf etwas einbilden, gehört er doch zu einer exklusiven Minderheit. Lediglich zwei Prozent der Menschen weltweit können mit diesem Attribut aufwarten. Von diesen leben...

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