Gesundheit A-Z
Lungenperfusionsszintigrafie
technisches Verfahren zur Prüfung der Lungendurchblutung nach Injektion radioaktiv markierter Eiweißpartikel (Radiopharmaka), die sich im Blutgefäßsystem der Lunge verteilen und in den kleinsten Lungengefäßen (Lungenkapillaren) anreichern. Dort können sie mit einer besonderen Kamera (Gammakamera) nachgewiesen werden. Bereiche, in denen sich die radioaktiven Partikel nicht angesammelt haben, werden nicht oder nur unzureichend durchblutet. Eine Lungenperfusionsszintigrafie wird vor allem bei Verdacht auf eine Embolie oder Bronchialkarzinom mit Einschränkung der Lungendurchblutung durchgeführt. Ergänzend gibt die Lungenventilationsszintigrafie Auskunft über die Belüftung der Lunge.
Wissenschaft
Die Babylonier und der Mond
Im alten Babylon oblag es den Hofastrologen, die Vorgänge am Himmel zu beobachten, zu deuten und Vorhersagen zu treffen. Insbesondere Mondfinsternisse galten als Vorboten kommenden Unheils, wie auf vier Omen-Tafeln zu lesen ist, deren Übersetzung vor wenigen Monaten veröffentlicht wurde. Die mit Keilschrift versehenen...
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News der Woche 08.08.2025
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