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Plazentaretention
das verzögerte Ausstoßen der Plazenta nach der Geburt des Kindes. Normalerweise löst sich die Plazenta innerhalb einer halben Stunde von der Wand der Gebärmutter und wird mit den Nachwehen ausgestoßen. Wenn nach Ablauf dieser Zeitspanne noch keine Anzeichen für eine Plazentalösung zu beobachten sind, wird in der Regel versucht, die Plazenta von Hand oder mithilfe von Wehenmitteln zu lösen. Bei einer Plazentaretention besteht die Gefahr, dass es zu großen Blutverlusten der Mutter kommt.
Wissenschaft
News der Woche 09.08.2024
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Wenn Forschende Geschichten erzählen
Experimentelle Forschung braucht Geld. Dafür müssen die Forschenden in aller Regel über Projektanträge sogenannte Drittmittel bei öffentlichen oder privaten Förderorganisationen beantragen – beispielsweise bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dort werden die Anträge von Fachkollegen begutachtet, die nachfolgend das...