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Spätdyskinesie
durch eine langfristige Therapie mit Neuroleptika in hohen Dosen ausgelöste Bewegungsstörung (Hyperkinesie), die sich in Form unwillkürlicher Kontraktionen der Gesichtsmuskulatur, z. B. Schmatz- und Kaubewegungen, und in Störungen der Feinmotorik äußert (zum Ende der Zeile hin kleiner werdende Zitterschrift). Moderne Neuroleptika führen deutlich seltener zur Spätdyskinesien als die alten Präparate vom Haloperidol-Typ.
Wissenschaft
News der Woche 15.11.2024
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Wissenschaft
Magnonen, Ionen und künstliche Synapsen
Wenn zum Rechnen nicht mehr Elektronen durch Chips fließen, sondern Materialien selbst die nötigen Aufgaben bewältigen, führt der Weg zum neuromorphen Computer. von KAI DÜRFELD Ionen wandern durch winzige Käfige, bleiben hängen, lösen sich wieder und hinterlassen Spuren. Auf diese Weise entsteht Gedächtnis aus Materie. Das...