Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

verlorengehen

ver|lo|ren|ge|hen, <auch> ver|lo|ren  ge|hen
V.
47, ist verlorengegangen / verloren gegangen; o. Obj.
abhandenkommen, plötzlich verschwinden;
Syn.
ugs.
verschüttgehen;
von den ursprünglich sechs Figuren ist eine verlorengegangen / verloren gegangen; an ihm ist ein Musiker verlorengegangen / verloren gegangen
übertr.
er ist so musikalisch, dass er hätte Musiker werden sollen (oder können)
Satelliten, Treibstoff
Wissenschaft

Wenn Satelliten Luft atmen

Der Weg zu den Sternen ist steinig. Doch neue Antriebstechniken sollen die Raumfahrt voranbringen und erstmals langlebige Satellitenmissionen auf sehr tiefen Orbits möglich machen. von DIRK EIDEMÜLLER Es ist eine alte Idee aus der Science-Fiction-Literatur: Raumfahrzeuge, die ihren Treibstoff nicht selbst mitführen, sondern beim...

Noch kein lebensfreundlicher Ort: Die junge Erde war einem enormen Bombardement aus dem All ausgesetzt. Kometen- und Planetoiden-Einschläge lieferten wertvolle Rohstoffe – darunter organische Moleküle und Wasser, die Grundlagen für die spätere Entstehung des Lebens.
Wissenschaft

Der Ursprung der Ozeane

Himmelsstein: Am 9. Juni 1952 schlug ein 107 Kilogramm schwerer Steinbrocken aus dem All in der kanadischen Provinz Alberta in einem Weizenfeld bei dem Weiler Abee ein. Es ist der größte bekannte Enstatit-Chondrit. Diese seltene Art von Steinmeteoriten wurde nach dem darin nachweisbaren Mineral Enstatit benannt, einem...

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