Positrọnenemissiọnstomographie
Abk.Abkürzung PET, bildgebendes Verfahren zur Untersuchung der Stoffwechselaktivität in Geweben, bes.besonders im Gehirn. Dazu werden schwach radioaktive Substanzen (Radionuklide) in den Blutkreislauf gespritzt, die von Geweben mit gesteigertem Stoffwechsel in größerer Konzentration aufgenommen werden. Beim Zerfall senden diese Radionuklide positiv geladene Elementarteilchen (Positronen) aus. Treffen diese im Gewebe auf Elektronen, entstehen energiereiche Gammastrahlen, die von Detektoren, die den Patienten ringförmig umgeben, aufgefangen u.und von einem Computer zu einem dreidimensionalen Bild verarbeitet werden, das auf einem Monitor erscheint. Die Methode eignet sich bes.besonders zum Aufspüren von Hirntumoren, aber auch, um den Ausgangspunkt epilept.epileptischer Aktivitäten im Gehirn zu lokalisieren, zur Untersuchung von Durchblutungsstörungen im Gehirn, bei Alzheimer’scher Krankheit u.und anderen degenerativen Hirnerkrankungen sowie zur Krebsfrüherkennung, da Tumorzellen allg.allgemein einen erhöhten Stoffwechsel haben.









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