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Leivick

H., eigentlich Leivick Halpern, jiddischer Schriftsteller, * 1. 12. 1888 Igumen bei Minsk, Weißrussland,  23. 12. 1962 New York; wurde 1906 wegen politischen Engagements zu lebenslänglicher Verbannung nach Sibirien verurteilt, floh 1913 in die USA. Leivick schildert sein Schicksal in Gedichten wie „Oyf die Wegn Sibires“ 1940; „In Treblinke bin ich nit gewen“ 1945; Drama: „Der Golem“ 1920.
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