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Schichtenlehre

die Auffassung, dass die Wirklichkeit bzw. der Mensch geschichtet, stufenweise aufgebaut sei, wobei die höhere Stufe jeweils auf der niedrigen gründet (z. B. geistiger, seelischer, lebendiger, materieller Bereich). Eine Schichtenlehre findet sich bereits in der Kosmologie der Griechen und in der Neuzeit insbesondere in der Anthropologie (z. B. bei M. Scheler, S. Freud, L. Klages).
Wissenschaft

Gesund mit Licht

Es reguliert unzählige Vorgänge im menschlichen Körper und entscheidet damit letztlich sogar darüber, wie gut Medikamente wirken. von Jürgen Brater Der stetig wiederkehrende Wechsel von hell und dunkel ist für den Menschen seit jeher der regelmäßigste und universellste Umweltreiz. Kein Wunder also, dass Licht erhebliche...

Neandertaler-Zähne
Wissenschaft

Neandertaler-Linie war 50.000 Jahre isoliert

In der Endzeit der Neandertaler gab es in Europa offenbar mindestens zwei genetisch voneinander getrennte Linien. Das legen DNA- und Isotopen-Analysen eines Neandertalers nahe, der 2015 in der Grotte Mandrin in Frankreich entdeckt wurde. Das Individuum, dem die Forschenden den Spitznamen „Thorin“ gaben, lebte demnach vor etwa 42....

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