Lexikon

Rothacker

Rothacker, Erich
Erich Rothacker
Erich, deutscher Philosoph und Psychologe, * 12. 3. 1888 Pforzheim,  11. 8. 1965 Bonn; ab 1924 Professor in Heidelberg, 19281954 in Bonn; entwickelte in der Nachfolge W. Diltheys eine Theorie der Geisteswissenschaften und eine Schichtenlehre der Persönlichkeit. Hauptwerke: „Logik und Systematik der Geisteswissenschaften“ 1926; „Geschichtsphilosophie“ 1934; „Philosophische Anthropologie“ 1964; „Zur Genealogie des menschlichen Bewusstseins“ 1966.
Drei farbige, chemische oder biologische Darstellungen mit roten, grünen, blauen und gelben Bereichen.
Wissenschaft

»Es gibt kein Limit«

Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...

Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

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