Lexikon
Adams-Stokes-Syndrọm
[
ˈædəms stɔuks-
](nach den irischen Ärzten Robert Adams, *um 1791, † 1875, und William Stokes, * 1804, † 1878), plötzlich auftretende Bewusstlosigkeit infolge einer Minderdurchblutung des Gehirns. Ursache sind Störungen des Reizleitungssystems des Herzens, die zu akuten Herzrhythmusstörungen mit Herzstillstand führen.
Wissenschaft
Antidepressiva: Erwartung prägt Absetzsymptome
Aufhören ist problematisch, heißt es: Neben dem Verlust der stimmungsaufhellenden Wirkung können auch „Entzugserscheinungen“ wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen das Absetzen einer Antidepressiva-Behandlung erschweren. Doch aus einer Studie geht nun hervor, dass dieser Aspekt offenbar weniger schwerwiegend ist als bisher...
Wissenschaft
Schwarzes Loch Wissenschaftsgeschichte
Während in Deutschland viele Tausend Lehrstühle für Kunstgeschichte besetzt sind, kann man die Zahl der Wissenschaftshistoriker gefühlt an den Fingern seiner Hände abzählen. Wissenschaftsgeschichte ist ein Schwarzes Loch in der hiesigen Kultur, das man bei vielen Gelegenheiten dadurch zu stopfen versucht, dass man ab und zu etwas...
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