Lexikon
Bradykinịn
[
griechisch
]Gewebshormon, das im Blutplasma gebildet wird. Es wirkt entzündungshemmend, gefäßerweiternd, blutdrucksenkend sowie kontrahierend auf die glatte Muskulatur von Darm, Bronchien und Gebärmutter.
Wissenschaft
News der Woche 19.09.2025
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Wissenschaft
Gewalt kann Erbgut über Generationen hinweg verändern
Stress hat folgenreiche Konsequenzen für unsere Gesundheit und kann uns körperlich und seelisch krank machen. Forschende haben nun untersucht, ob die durch Gewalterfahrungen ausgelöste Stressfolgen auch über das Erbgut an nachfolgende Generationen vererbt werden. Dafür analysierte das Team die epigenetischen Anhänge an der DNA...