Lexikon
Fọtoobjektive
[griechisch + lateinisch]
Hauptbestandteil fotografischer Apparate, Kombinationen mehrerer Linsen, gekennzeichnet durch Lichtstärke und Brennweite; unterschieden nach dem Negativformat, das scharf ausgezeichnet wird (Bildkreisdurchmesser), in Kleinbild- und Großbildobjektive, nach Bildwinkel in Weitwinkelobjektive, Normalobjektive und Teleobjektive, nach der Scharfzeichnung in Porträt-, Weichzeichner- und technische Objektive, nach ihrer Bestimmung in Aufnahme-, Repro-, Vergrößerungs- und Projektionsobjektive, nach ihrem Aufbau in Triplets und Varianten, unsymmetrische Anastigmate, symmetrische Gauß-Doppelobjektive (Gauß-Objektiv).
Wissenschaft
Anders, als man denkt
„Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Diese Formulierung stammt von Wilhelm Busch, der damit die Erwartungen des 19. Jahrhunderts poetisch auf den Punkt gebracht hat. Damals wurde Wissenschaft zum Beruf, was für den Soziologen Max Weber bedeutete, dass die Welt berechenbar und damit entzaubert wurde. Dies geschah...
Wissenschaft
Atomkern fotografiert
Ein schwer zu beobachtender Gammazerfall enthüllt Details über die Gestalt von Atomkernen. von DIRK EIDEMÜLLER Üblicherweise stellt man sich Atomkerne kugelrund vor. Aber einige Atomkerne sind ein wenig wie ein Diskus oder Rugbyball verformt. Allerdings sind die Kerne so winzig, dass es schwierig ist, genauere Aussagen über ihre...
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