Lexikon
Gesangbuch
Sammlung von Kirchenliedern für den Gottesdienst. Die ältesten Gesangbücher der evangelischen Kirche waren das Wittenberger „Achtliederbuch“ mit Luther-Liedern (1524) und die Chorgesangbücher von J. Walther (1524) und V. Babst (Leipzig 1545). Durch J. Heermann, P. Gerhardt und im Pietismus wurde das Liedgut stark vermehrt. Seit 1950 wurde in fast allen Landeskirchen Deutschlands das Evangelische Kirchengesangbuch (mit Stammteil und Sondergut) eingeführt. Das katholische Gesangbuch (seit 1537, „Ein new Gesangbüchlein“ von M. Vehe), zunächst stark unter der Wirkung des evangelischen Gesangbuchs, entwickelte sich erst Ende des 16. und 17. Jahrhunderts. 1975 wurde in allen Diözesen das Einheits-Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ eingeführt.
Wissenschaft
Verräterische Proben
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Wissenschaft
Familienplanung
Dass Jungtiere beste Bedingungen vorfinden, wenn sie geboren werden, ist überlebenswichtig. Um dies zu gewährleisten, müssen ihre Eltern zur rechten Zeit zusammenfinden. Von Elena Bernard Wenn im Frühling die Tage länger werden, die Temperaturen steigen und die Bäume frische grüne Blätter bekommen, beginnt die Zeit der Tierkinder...