Lexikon

Gleichgewichtssinnesorgane

Schweresinnesorgane
auf die Gravitationskraft als Reiz ansprechende tierische Sinnesorgane, die meist in paariger Anordnung das Gleichgewicht aufrechterhalten; bei vielen wirbellosen Tieren flüssigkeitsgefüllte Blasen (Statocysten), in denen Schwerekörper (Statolithen, z. B. Sandkörnchen, Kalksteinchen, Kristalle) den Haaren von Sinneszellen aufliegen, die jede Lageveränderung des Statolithen registrieren.
Die Gleichgewichtssinnesorgane der Wirbeltiere liegen im Ohrlabyrinth (Ohr), und zwar ursprünglich (bei Fischen) mit drei Sinnesstellen (Maculae): im Sacculus, im Utriculus und in der Lagena. Ihre Sinneshaare (sekundäre Sinneszellen) werden vom 8. Gehirnnerv versorgt. Bei den höheren Wirbeltieren wird die Lagena zunehmend zum Gehörsinnesorgan. Lediglich die Sinnesstelle im Utriculus dient auch bei den Säugern noch als Gleichgewichtsorgan.
Dunkelflaute, Netz, Strom
Wissenschaft

Die Furcht vor der Dunkelflaute

Kein Wind, kaum Sonnenlicht – das Schreckgespenst der erneuerbaren Energiequellen. Wie stark ist die Sicherheit der Stromversorgung tatsächlich gefährdet?

Der Beitrag Die Furcht vor der Dunkelflaute erschien zuerst auf...

Linienzeichnung eines Wasserhahns mit blauer und gelber Wasserfarbe im Hintergrund.
Wissenschaft

Verwenden wir die falsche Art von Strom?

Was soll das heißen, „die falsche Art von elektrischem Strom“? Strom ist Strom. Was soll daran falsch sein? Nun ja, praktisch das gesamte Stromnetz, aus dem wir tagtäglich unseren elektrischen Strom beziehen, arbeitet mit Wechselstrom. Vereinfacht gesagt, fließen die Elektronen also in schnellem Wechsel vor- und rückwärts durch...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon