Lexikon

Gravitatinskollaps

am Ende der Entwicklung eines Sterns stehender Kollaps (Zusammenbruch), der durch die nahezu alleinige Wirkung der Gravitation erfolgt. Der Stern verfügt dann über keine Energiereserven mehr, die den erforderlichen inneren Gas- und Strahlungsdruck erzeugen könnten, um das vorherige mechanische Gleichgewicht des Sterns aufrechtzuerhalten. Er wird komprimiert (verdichtet). Es entstehen neue kleinere und stabile Objekte: weiße Zwergsterne, Neutronensterne und schwarze Löcher.
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Wissenschaft

Die Kraft der Kunst

Wer jemandem, der sich kaum für Physik interessiert, erläutert, dass die Bewegung eines Gegenstandes aufhört, wenn keine Kraft mehr auf ihn wirkt, wird beim ersten Erzählen wenig Widerspruch bekommen. Bis der Belehrte seinen eigenen Verstand einsetzt und fragt, wie es dann sein könne, dass ein Stein weiterfliegt, wenn er die...

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Wissenschaft

Fingerabdrücke im Blut

Forschende durchleuchten Blutproben mit Laserlicht und suchen darin nach frühen Hinweisen auf Erkrankungen wie Diabetes oder Lungenkrebs. von THOMAS BRANDSTETTER Blut ist komplex: Die Zusammensetzung der unzähligen verschiedenen Biomoleküle, die sich dort tummeln, birgt allerlei interessante Hinweise auf den aktuellen...

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