Lexikon

Holzschliff

Holzstoff
der Rohstoff für die Erzeugung von Papier und Pappe. Entrindete und abgelängte Rundhölzer werden unter Zugabe von Wasser gegen einen rotierenden Schleifstein gepresst, so dass das Holz erweicht, zerfasert und gemahlen wird. Der entstandene Faserstoffbrei wird gereinigt, sortiert und in Mühlen weiter verfeinert. Für den Verkauf wird die Stoffsuspension über rotierende Siebzylinder entwässert und zu Bahnen gepresst oder in Form von Flocken in einen Heißluftkanal geblasen und getrocknet. Der so entstandene Weißschliff wird zu Zeitungsdruckpapier, Offset- und Tiefdruckpapier, Krepppapier und Tapeten verwendet. Wird das Holz vor dem Schleifen gedämpft (vornehmlich harzreiches Kiefernholz), so entsteht Braunschliff, mit besseren Festigkeitseigenschaften als Weißschliff; er wird für Verpackungsmaterial u. Ä. verwendet.
Ein Weibchen der Art Culex pipiens molestus. Die Mücken im Londoner Untergrund plagten die Menschen besonders während des Zweiten Weltkriegs, als die Tunnel Schutz vor Bomben boten. Biologen von der Princeton University haben kürzlich die Evolutionsmechanismen der Mücken aufgedeckt.
Wissenschaft

Anpassung der Arten

Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.

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Über 90 Prozent des globalen Handels erfolgen über den Seeweg.
Wissenschaft

Die Zukunft der Schifffahrt

Neunzig Prozent des globalen Handels werden über das Meer abgewickelt. Zur Welthandelsflotte gehörten im Jahr 2021 über 5400 Containerschiffe. Deutschland hat nach China die zweitgrößte Flotte an Containerschiffen. Von RAINER KURLEMANN Pewek ist die nördlichste Stadt Russlands. Der kleine Küstenort auf einer Halbinsel im...

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