Lexikon
Kameralịsmus
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Kameralwissenschaften; Cameralialateinisch
]die Wirtschaftswissenschaften in Deutschland während des Merkantilismus. Der Kameralismus war eine Lehre von der landesfürstlichen Verwaltung, die Rechtswissenschaft, Verwaltungs- und Wirtschaftslehre (besonders Finanzlehre) umfasste. Vertreter: V. L. von Seckendorf, P. W. von Hornigk, J. H. G. von Justi, J. Freiherr von Sonnenfels, J. J. Becher.
Wissenschaft
Verspielte Menschen litten weniger unter Pandemiestress
Was bestimmt, wie gut wir Stress und Krisen im Leben verkraften? Beobachtungen aus der Zeit der Corona-Pandemie legen nun nahe, dass Menschen mit einer spielerischen Einstellung zum Leben resilienter sein könnten. Erwachsene mit dieser Haltung litten weniger unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie als weniger verspielte...
Wissenschaft
„Wir verbinden die Digitalisierung mit der Biotechnologie“
Fraunhofer-Experte Robert Miehe erklärt, wie Forscher einen nachhaltigen Wandel in der Wirtschaft voranbringen wollen. Das Gespräch führte RALF BUTSCHER Herr Miehe, um fossile Rohstoffe zu sparen und zu einer Kreislaufwirtschaft zu gelangen, ist oft von einer Bioökonomie die Rede. Was ist das? Die Bioökonomie ist ein Begriff, der...
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