Lexikon
Konjunktụrausgleichsrücklage
ein bei der Dt. Bundesbank gebildetes unverzinsl. Guthaben des Bundes oder der Länder zur stabilitätspolitischen Stilllegung von Haushaltsmitteln im Falle eines gesamtwirtschaftl. Nachfrageüberschusses. Das Stabilitäts- u. Wachstumsgesetz von 1967 sieht fakultative Konjunkturausgleichsrücklagen nach Maßgabe der jeweiligen Haushaltsplanung u. obligatorische Konjunkturausgleichsrücklagen aufgrund einer entsprechenden Rechtsverordnung des Bundes oder einer konjunkturpolit. Erhöhung der Einkommen- u. Körperschaftsteuer vor. Die Mittel der K. sollen im Falle einer konjunkturellen Abschwächung zusätzl. öffentl. Ausgaben ermöglichen. Auch Deficitspending.
Wissenschaft
Auf der Suche nach Magrathea
Das Geschäft lief glänzend. Magrathea war der vermutlich reichste Planet der Galaxis. Die Arbeit der Hyperraum-Ingenieure war komplex und gefährlich: Unfassbare Mengen an Materie mussten durch eigens kreierte Weiße Löcher angesaugt werden, um die Luxus-Traumplaneten für die Superreichen der Galaxis zu bauen. Jeder Wunsch wurde...
Wissenschaft
Entschieden entscheiden
Bei jeder Entscheidung müssen wir allerlei Unsicherheiten abwägen. Wann sind wir mit einer Wahl zufrieden und wann korrigieren wir sie? Über einen komplexen Prozess, den wir zigtausend Mal am Tag erfolgreich bewältigen. von JAN SCHWENKENBECHER Das 20. Jahrhundert war gerade angebrochen, da betrat ein Typ Mensch die Bühne der Welt...