Daten der Weltgeschichte

22. 1. 1998, Sexaffäre gefährdet Clintons Präsidentschaft

USA

Die „Clinton-Lewinsky-Affäre“ nimmt ihren Lauf: Präsident Bill Clinton wird beschuldigt, mit der früheren Praktikantin Monica Lewinsky eine Liebesaffäre gehabt zu haben. Clinton gibt eine eidesstattliche Erklärung ab, keine sexuelle Beziehung zu Lewinsky unterhalten und sie nicht zum Meineid angestiftet zu haben. Der Sonderermittler Kenneth Starr sammelt Zeugenaussagen und Beweismaterial zu intimen Details, um dem Präsidenten einen Meineid nachzuweisen. Am 17. Juni räumt Clinton gegenüber der Grand Jury eine „unangemessene Beziehung“ ein, ohne sie als eine „sexuelle“ zu qualifizieren.

Gehirn
Wissenschaft

Schmale Verbindung genügt zur Kommunikation der Hirnhälften

Millionen von Nervenfasern verbinden unsere beiden Hirnhälften miteinander. Dabei sind unterschiedliche Teile dieser Brücke für unterschiedliche Funktionen und Hirnregionen zuständig. Wird diese Verbindung, der Corpus Callosum, durchtrennt, führt das zum sogenannten Split-Brain-Syndrom, das mit Wahrnehmungs- und...

Unwetter, Hagel
Wissenschaft

Verhagelte Vorhersagen

Sommerliche Hagelunwetter können immense Schäden anrichten. Um präzise davor zu warnen, wissen Wetterforscher noch zu wenig über das Phänomen. Das soll sich ändern. von TIM SCHRÖDER Das Gewitter, das sich der baden-württembergischen Stadt Reutlingen am 28. Juli 2013 näherte, war ein blauschwarzes Ungetüm – ein viele Tausend Meter...

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