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LEXIKON

Locked-in-Syndrom

[lɔcktin-; engl., „Eingeschlossensein“]
Bezeichnung für einen Zustand, in dem ein Mensch bewegungs- und sprechunfähig ist und mit seiner Umwelt nur noch über Augenbewegungen kommunizieren kann. Dabei ist das Bewusstsein vollkommen erhalten. Ursache kann z. B. ein Infarkt des Stammhirns sein. Die Krankheit führt oft zum Tod, aber auch eine Besserung ist bei intensiver Therapie möglich.
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