Lexikon

Neutrnenwaffe

fälschlich Neutronenbombe
eine seit Mitte der 1960er Jahre konzipierte Kernwaffe, die eine erheblich stärkere Strahlenwirkung als die bisherigen hat. Material wird nicht zerstört (übliche Kernwaffen zerstören Menschen und Material). Die Neutronenwaffe besteht aus einem herkömmlichen Plutonium-Sprengsatz, der eine Wasserstoff-Ladung zur Kernfusion bringt; Hitze, Teilchen- und γ-Strahlung werden vom Beryllium-Mantel der Neutronenwaffe reflektiert, vor allem in Form von Neutronen, deren tödliche Strahlungswirkung bis 1200 m reicht. Die Neutronenwaffe soll vor allem gegen Panzerverbände eingesetzt werden, um deren Besatzungen auszuschalten. Die zerstörenden Wirkungen von Hitze und Druck werden auf eine geringere Fläche begrenzt als bei bisherigen Kernwaffen; die Gefährdung durch bleibende (remanente) Strahlung aus induziertem Erdreich ist vermindert. Die amerikanischen Neutronenwaffen sind als Sprengköpfe für Raketen und für schwere Artillerie-Munition vorgesehen.
Nickel, Pflanzen
Wissenschaft

Grüne Metallsammler

Manche Pflanzen können in ihrem Organismus Metalle anhäufen. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Metalle zu ernten und zu verwerten.

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Wasserstoff, Züge, Antrieb
Wissenschaft

Züge der Zukunft

Die Bahn soll künftig klimaneutral unterwegs sein. Doch das verhindern in Deutschland bislang große Lücken bei der Elektrifizierung. Neue Antriebe und innovative Speichertechniken können helfen. von HARTMUT NETZ Seit vor über 120 Jahren die preußische Militär-Eisenbahn von Berlin-Marienfelde bis Jüterbog auf 33 Kilometer Länge...

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