Lexikon
Osteopathie
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griechisch
]1. Erkrankung des Knochengerüstes. – 2. eine um 1874 von dem amerikanischen Arzt A. T. Still begründete alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der durch sanfte Handgriffe sowie Entspannungstechniken Muskulatur, Bänder, Gelenke und Bindegewebe gelockert werden, um dadurch Durchblutung und Organfunktionen zu optimieren. Im Mittelpunkt der Behandlung steht die Wirbelsäule als zentrale Körperachse. Neben schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates werden zahlreiche organische Fehlfunktionen behandelt (viszerale Osteopathie).
Wissenschaft
Auf der Suche nach Magrathea
Das Geschäft lief glänzend. Magrathea war der vermutlich reichste Planet der Galaxis. Die Arbeit der Hyperraum-Ingenieure war komplex und gefährlich: Unfassbare Mengen an Materie mussten durch eigens kreierte Weiße Löcher angesaugt werden, um die Luxus-Traumplaneten für die Superreichen der Galaxis zu bauen. Jeder Wunsch wurde...
Wissenschaft
Wann ist Nd am Ende?
Geschrieben ist die Sache eindeutig: Ende ist Ende. Aber wenn Chemikerinnen und Chemiker von Ende sprechen, meinen sie vielleicht Nd – das chemische Elementsymbol für Neodym. Der Name ist den meisten vermutlich schon einmal untergekommen, und manche werden sogar wissen, dass es ein Element der sogenannten Seltenen Erden...