Lexikon
Osteopathie
[
griechisch
]1. Erkrankung des Knochengerüstes. – 2. eine um 1874 von dem amerikanischen Arzt A. T. Still begründete alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der durch sanfte Handgriffe sowie Entspannungstechniken Muskulatur, Bänder, Gelenke und Bindegewebe gelockert werden, um dadurch Durchblutung und Organfunktionen zu optimieren. Im Mittelpunkt der Behandlung steht die Wirbelsäule als zentrale Körperachse. Neben schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates werden zahlreiche organische Fehlfunktionen behandelt (viszerale Osteopathie).
Wissenschaft
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Überreste von Werkzeugen, Figurinen oder Statuen, Schmuckstücken, Fasern und Geweben helfen Wissenschaftlern bei der Rekonstruktion der Frühgeschichte menschlicher Bekleidung, auch wenn diese längst zerfallen ist. von BETTINA WURCHE Egal ob Minusgrade herrschen oder nur ein kühler Abendwind weht– in fast allen Regionen der Erde...
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