Lexikon
Psychochirurgie
[
griechisch
]Teilgebiet der Neurochirurgie, das heute nur noch reversible, nichtzerstörende Eingriffe am Gehirn vornimmt (z. B. Tiefenhirnstimulation), etwa bei nicht medikamentös therapierbaren Depressionen, Zwangsstörungen, chronischen Schmerzen oder Parkinson-Krankheit. Die früher an psychisch Kranken durchgeführten zerstörerischen Eingriffe ins Gehirn (Lobotomie), vor allem um heftige Erregungszustände und Aggressivität zu unterbinden, werden heute nicht mehr durchgeführt, da der Erfolg nicht belegt war und die Eingriffe oft mit einschneidenden Persönlichkeitsveränderungen einhergingen.
Wissenschaft
Gesundheit junger Menschen weltweit leidet
Junge Menschen stehen vor zahlreichen Herausforderungen: Ihre Umwelt verändert sich durch den Klimawandel, gewaltsame Konflikte bedrohen ihre Sicherheit und die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten, aber auch neue Risiken. Zugleich nehmen psychische Erkrankungen und Adipositas zu. Eine internationale Kommission hat sich...
Wissenschaft
Wie viel ist genug?
Pestizide schaden Mensch und Natur. Trotzdem setzen Landwirte die Mittel zum Zwecke einer ertragreichen Ernte ein. von RAINER KURLEMANN Die meisten Landwirte haben ein gutes Verhältnis zur Natur. Trotzdem können sie sich nicht an allen Insekten erfreuen, die sie auf ihren Feldern und Pflanzen finden. Die Glasflügelzikade gehört...
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Was das größte Artensterben aller Zeiten über unsere Zukunft verrät
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Wie lang ist die Küste der britischen Insel?
Mythos Varusschlacht
Mehr als eine Quelle grünen Stroms
Herzmuscheln leiten Sonnenlicht wie Glasfaserkabel