Lexikon

Psychochirurgie

[
griechisch
]
Teilgebiet der Neurochirurgie, das heute nur noch reversible, nichtzerstörende Eingriffe am Gehirn vornimmt (z. B. Tiefenhirnstimulation), etwa bei nicht medikamentös therapierbaren Depressionen, Zwangsstörungen, chronischen Schmerzen oder Parkinson-Krankheit. Die früher an psychisch Kranken durchgeführten zerstörerischen Eingriffe ins Gehirn (Lobotomie), vor allem um heftige Erregungszustände und Aggressivität zu unterbinden, werden heute nicht mehr durchgeführt, da der Erfolg nicht belegt war und die Eingriffe oft mit einschneidenden Persönlichkeitsveränderungen einhergingen.
Wissenschaft

Lokalrunde für die Ewigkeit

Wo geht man hin, wenn man sehr viel Alkohol benötigt? Zum Oktoberfest in München? Ballermann auf Mallorca? Dort würde man wahrscheinlich fündig werden, muss aber auch damit rechnen, auf bayerische Ministerpräsidenten oder betrunkene Touristenhorden zu treffen. Die Wissenschaft kennt aber einen anderen Ort, an dem sehr viel mehr...

Illustration der Studienergebnisse
Wissenschaft

Gehirne von Optimisten ticken ähnlich

Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon