Lexikon

Radiochemie

1. im weiteren Sinne die Chemie der radioaktiven Stoffe, deren Handhabung einerseits wegen der Gefährlichkeit der Strahlung, andererseits wegen der äußerst geringen Mengen, in denen die zu untersuchenden Stoffe häufig vorliegen, eine besondere Arbeitsmethodik erfordert; 2. im engeren Sinne die Anwendung von radioaktiven Stoffen (Radioindikatoren) in der chemischen, biochemischen, biologischen und medizinischen Forschung sowie in der Industrie.
Archäische_Erde._Illustration_der_Erde,_wie_sie_im_archäischen_Äon_(vor_3,8_bis_2,5_Milliarden_Jahren)_in_ihrer_frühen_Geschichte_ausgesehen_haben_könnte._Zu_dieser_Zeit_gab_es_auf_der_Erde_wesentlich_mehr_vulkanische_Aktivität,_die_Erdkruste_begann_abzukühlen_und_der_Wärmefluss_war_viel_größer._Die_Zusammensetzung_der_Atmosphäre_und_der_Ozeane_war_ganz_anders._Die_säulenartigen_Gebilde_im_Meer_sind_Stromatolithen._Diese
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