Daten der Weltgeschichte
2. 2. 962, Die Kaiserkrönung Otto I. begründet das mittelalterliche Imperium
Imperium
Der deutsche König Otto I. wird von Papst Johannes XII. in Rom zum Kaiser gekrönt, nachdem sich Otto kurz zuvor selbst zum König der Langobarden gekrönt hatte. Die Zeremonie markiert den Beginn des mittelalterlichen, deutschen Imperiums, dessen Blütezeit bis etwa 1250 reicht (Tod des Stauferkaisers Friedrich II.). In seiner Spätform als Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation bleibt es bis 1806 bestehen. Obwohl es Bezüge zum karolingischen Kaisertum gibt, ist Ottos Kaisertum eine Neuschöpfung des Imperiums.
Projektifizierte Forschung
Wer forscht, braucht Geld. Doch bevor Bund, Länder und EU oder die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine Förderung bewilligen, müssen die Forscherinnen und Forscher sie mit Projektanträgen von ihren Themen überzeugen. Um Fördergelder zu bekommen, sind die Wissenschaftler folglich gezwungen, ihre Ideen und Vorhaben stets in...
Genesen, aber nicht gesund
Die Spätfolgen einer Corona-Infektion sind vielfältig. Das erschwert Forschung und Behandlung.
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