Lexikon
Samplingfrequenz
[ˈsa:mpliŋ-; die; englisch + lateinisch]
Abtastrate; Abtastfrequenzbezeichnet die Frequenz, mit der ein Analog-Digital-Wandler ein analoges Signal misst und in ein digitales Signal umsetzt. Für eine Umsetzung in Originalqualität muss die Samplingrate mindetens doppelt so hoch sein wie die höchste vorkommende Frequenz. Die Samplingfrequenz für Audiosignale mit Tonhöhen bis zu 20 kHz muss demnach bei 40 kHz oder mehr liegen; der Musik-CD-Standard schreibt z. B. eine Samplingfrequenz von 44,1 kHz vor. Arbeitet man mit einer mehrfach überhöhten Samplingfrequenz, spricht man von Oversampling.
Wissenschaft
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...
Wissenschaft
Kristalline Extremisten
Diamanten sind wegen ihrer großen Härte und Robustheit begehrt. Jetzt haben Forscher Materialien mit ähnlicher Struktur und noch extremeren Eigenschaften erzeugt. Und die könnten völlig neue Anwendungen ermöglichen. von REINHARD BREUER Diamonds are a girl’s best friend“, sang Marylin Monroe 1953 im Hollywood-Film „Blondinen...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wirbelnde Quantenpfannkuchen
Urzeit-Raubtier aus Namibia
Der Nocebo-Effekt
Der Körper trauert mit
Überraschung: Den Riesenkolibri gibt es zweimal
Heiße Spuren