Lexikon

Textịldruck

teilweises Anfärben eines Gewebes, wobei die Farbe zur Erzeugung verschiedener Muster auf das Gewebe gedruckt wird. Man unterscheidet
1. Druckverfahren: Handdruck, auch maschinell nachgeahmt, Farbauftrag mittels Holzformen (Modeln); Walzendruck, Farbauftrag mittels geprägter Walzen einer Druckmaschine; Filmdruck, Farbe wird mittels Spritzpistolen zwischen Schablonen in feinster Verteilung auf den Stoff gebracht; Batikdruck, Wachs wird vor dem Färben mustermäßig aufgetragen,
2. Druckarten: Aufdruck, die Farbe wird aufgepresst; Ätzdruck, aufgedruckte Ätzmittel zerstören die stellenweise schon im Stoff befindliche Farbe; Reservedruck, die stellenweise auf den Stoff aufgedruckten Schutzmittel verhindern die vollständige Anfärbung des Gewebes.
Stadt, grün
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