Lexikon
Zugsignale
optische Signale, die die Spitze und den Schluss eines Zuges sowie die auf die freie Strecke übergehenden Fahrzeuge kennzeichnen. Am Tag ist die Spitze nicht besonders gekennzeichnet, bei Dunkelheit trägt sie drei weiße Lichter in Form eines A (Dreilichtspitzensignal). Der Schluss eines Zuges wird am Tag durch zwei viereckige, von vorn und hinten sichtbare, am letzten Fahrzeug in gleicher Höhe angebrachte rot-weiße Scheiben gekennzeichnet. Das Schlusszeichen bei Nacht bilden zwei von vorn gesehen weiße, von hinten gesehen rote Lichter; sie befinden sich ebenfalls am letzten Fahrzeug in gleicher Höhe. Einzeln fahrende Lokomotiven, Arbeitszüge und Nebenfahrzeuge führen das vereinfachte Schlusssignal, das bei Tag aus einer runden roten Scheibe mit weißem Rand und bei Nacht aus einem roten Licht besteht. Für Fahrten auf falschem Gleis (bei zweigleisigen Strecken) gelten besondere Zugsignale.
Wissenschaft
Lithium von hier
Für die Energiewende benötigt Europa eine riesige Zahl wiederaufladbarer Batterien. Forscher erschließen neue Quellen für das benötigte Lithium.
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Wissenschaft
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Biomarker neuen Typs ermöglichen es, Alzheimer im Blut zu erkennen und Depressionen anhand des Hirnstroms aufzuspüren. Zudem lassen sich damit Krebs sowie Erkrankungen von Nerven, Herz und Kreislauf immer häufiger individualisiert behandeln. von CHRISTIAN JUNG Ein häufiges Phänomen: Mehrere Patienten haben dieselbe Diagnose,...