Gesundheit A-Z

Favus

übertragbare, behandelbare Hauterkrankung, die durch Pilze (Dermatophyten, insbesondere Trichophyton schönleinii) hervorgerufen wird. Die Patienten, vor allem Kinder im östlichen Mittelmeerraum, Afrika und Vorderasien, leiden an hellen oder honiggelben Schuppen oder Verkrustungen (Scutula) von wenigen Millimetern Größe auf dem behaarten Kopf, seltener auch auf den Nägeln oder im Gesicht, die penetrant riechen und Narben bilden. Favus kann zu bleibendem Haarausfall (Alopezie) führen.
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Wissenschaft

Schwamm drüber

Mikroorganismen waren lange Zeit nicht sehr beliebt bei uns Menschen – und das teilweise zurecht. Denn jahrtausendelang haben sie uns nichtmal gefragt, ob wir durch die von ihnen ausgelösten Infektionskrankheiten sterben möchten. Teilweise verteufeln wir sie aber zu Unrecht, weil wir ohne sie schnell auch einmal verhungert wären...

Orang-Utan-Mutter mit Kind
Wissenschaft

Wie viel Energie die Fortpflanzung kostet

Während der Schwangerschaft verbraucht die werdende Mutter mehr Energie. Ein Teil dieser Energie fließt direkt in den ungeborenen Nachwuchs und ermöglicht dessen Wachstum. Doch zusätzlich hat die Mutter auch indirekte Kosten: Ihr Stoffwechsel erhöht sich, sie bildet energieintensive Strukturen wie die Plazenta und muss überdies...

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