Gesundheit A-Z
Minipille
orales, östrogenfreies Kontrazeptivum mit reduziertem Gestagengehalt. Führt zu einer Verfestigung des Schleims im Gebärmutterhals und verhindert dadurch das Eindringen von Spermien. Reduziert außerdem den Aufbau der Uterusschleimhaut, so dass es nicht zur Einnistung einer befruchteten Eizelle kommt. Der Eisprung wird nicht zuverlässig verhindert. Die Minipille kann von Frauen verwendet werden, für die Östrogenpräparate unverträglich oder zu riskant sind. Die Minipille muss zuverlässig immer zur gleichen Tageszeit eingenommen werden und ist nicht ganz so sicher wie die klassischen Kombinationspräparate. Sie führt relativ häufig zu Zwischenblutungen. Auch Mikropille, Ovulationshemmer.
Wissenschaft
Solarzelle statt Ladesäule
Die Photovoltaik wird mobil. Im Sommer kommt das erste Fahrzeug auf den Markt, das komplett mit Solarenergie betrieben werden kann. von RAINER KURLEMANN Das Versprechen klingt nach einer Revolution am Automarkt: Der niederländische Autobauer Lightyear will Elektroautos unabhängig von Ladestationen und Steckdosen machen. Dazu hat...
Wissenschaft
Abfallbeseitigung im Gehirn könnte Gedächtnis verbessern
Je älter wir werden, desto schlechter kann unser Gehirn Abfallstoffe entsorgen. Das kann mit einer verringerten Gedächtnisfunktion bis hin zu neurodegenerativen Krankheiten einhergehen. An Mäusen haben Forschende nun nachgewiesen, dass die Lymphgefäße rings ums Gehirn eine wichtige Rolle für die Abfallentsorgung und für das...