Lexikon
Brown’sche Molekularbewegung
[
ˈbraun-
]die von dem englischen Botaniker R. Brown 1827 entdeckte
Zitterbewegung, die mikroskopisch kleine Teilchen (z. B. Staub) in
Gasen oder Flüssigkeiten ausführen; beruht auf den unregelmäßigen
Stößen der Moleküle des umgebenden Mediums.
Wissenschaft
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In der Hirnforschung gibt es ein molekulares Werkzeug, mit dem Forschende zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen können. Sie überwinden immer mehr Schwächen dieser Organoide. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn eines Embryos ist ein empfindliches Organ. Die Wissenschaft kann es nicht untersuchen, weil die Forschung dem...
Wissenschaft
Die Geschichte des Lebens
Vor über vier Milliarden Jahren begann auf der Erde eine Entwicklung, die zu unserer heutigen Biosphäre geführt hat. Es ging unterschiedlich schnell, es gab Meilensteine und Massensterben, die alles in neue Richtungen lenkten. Und immer galt: Nichts bleibt, wie es ist. Von Bettina Wurche Vor 4,5 Milliarden Jahren formte sich die...
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